Hier findet Ihr unsere Anträge aus der Legislatur 2012/2013

Antrag zur Erarbeitung von Regelungen über eine Urabstimmung auf der 2. Sitzung vom 12.07.2012

Antragstext:

Im Lichte der Entwicklungen bzgl. des grenzüberschreitenden Nahverkehrs beauftragt das StuPa den Rechtsausschuss, eine Satzungsänderung zu erarbeiten, die die Einführung einer Urabstimmung vorsieht.

Die Fraktionen und die Ausschüsse werden gebeten, Vorschläge zur näheren Ausgestaltung in den Rechtsausschuss einzubringen. 

Begründung:

Auch zum Haushalt 2013/2014 möchten wir Euch vorstellen, mit welchen Anträgen wir uns eingebracht haben:

Schaffung eines Postens 4040 "Aufwand Wahlleitung" in Höhe von 300€ - mit 14/0/1 angenommen

Um den Posten der Wahlleitung, der viel Aufwand bedeutet, attraktiv zu machen, haben wir uns dafür eingesetzt, diesen Posten zu schaffen. So wird eine Entschädigung der Wahlleitung ab dem nächsten Haushaltsjahr möglich.

Reduzierung des Postens 6900 "Referat für Nachhaltigkeit und Gleichstellung" von 750€ auf 600€ - mit 11/3/1 angenommen

Der Referatsposten wurde im Verlauf der Jahre nie bis zu seiner vollen Höhe ausgeschöpft, so dass wir uns für diese Reduzierung eingesetzt haben.

Reduzierung des Postens 7000 "Referat für Städtepolitik & Deutsch-Polnisches" von 750€ auf 600€ - mit 11/2/2 abgelehnt

Hier möchten wir Euch unsere Anträge zum Nachtragshaushalt 2012/2013 vorstellen, damit Ihr sehen könnt, wofür wir uns während der Beratungen eingesetzt haben. Der Nachtragshaushalt musste zweimal in der zweiten Lesung behandelt werden, weswegen einige unserer Änderungsanträge auf Grund neuer Tatsachen in der zweiten Lesung obsolet waren. In diesen Fällen findet Ihr eine Anmerkung zu diesen Punkt. Den endgültigen Entwurf des Nachtragshaushalts findet ihr hier

Kürzung des Postens "Reisekosten fzs (Studierende)" von 500€ auf 144,50€ - einstimmig angenommen. Die Differenz wurde auf Grund eines Änderungsantrages dem Posten "Reisekosten AStA" gutgeschrieben.

Der Antrag folgte aus dem Austritt aus dem fzs, da hierfür dann keine Reisekosten mehr benötigt wurden. 
Anmerkung: Der Posten wurde in der zweiten Beratung wieder auf 300€ erhöht, da der Austritt aus dem fzs auf Grund eines Formfehlers noch nicht endgültig geklärt wurde. Bis zum Abschluss dieser Frage musste der Posten wieder erhöht werden, um etwaige Reisekosten bezahlen zu können.

In diesem Bereich wollen wir versuchen, Euch unsere Arbeit in den einzelnen Gremien näher zu bringen. Dazu möchten wir Euch hier darüber informieren, welche Anträge und Änderungsanträge wir im Studierendenparlament gestellt haben, warum wir diese gestellt haben und wie die Abstimmung verlief.

Anträge zur Erhaltung der Wochenendöffnungszeiten der Unibib

Über die gesamte Legislatur hinweg haben wir Anträge gestellt, um die Wochenendöffnungszeiten der Unibib zu erhalten. Für eine Zusammenfassung der Anträge sei hier auf folgenden Artikel verwiesen.

Antrag zur Einfügung eines neuen Absatzes 6 in § 8 der GO-StuPa auf der 3. Sitzung vom 18.08.2011

Bild v. l.: Sebastian Wrobel (Vorsitzender der Hochschulgruppe Liberaler Campus), Alexander Voltz (Leiter der Spielbank Frankfurt (Oder), Philipp Quiel (Stellvertretende Vorsitzender der Hochschulgruppe), Dr. Hans-Gerd Happel (Leiter der Uni-Bibliothek), Bildrechte: Europa-Universität Viadrina/K.Noack

Die Unibibliothek ist Arbeitsmittelpunkt für viele Studierende. Aus diesem Grund ist es für die Mitglieder des Liberalen Campus seit jeher ein Anliegen, diese zu unterstützen und weiter zu verbessern.

Frankfurt (Oder), den 1. Juli 2012

Der Liberale Campus hat an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) bei den Wahlen zum Studierendenparlament 33,9% der Stimmen erhalten und ist damit mit 7 von 21 Sitzen stärkste Fraktion im Studierendenparlament. Außerdem konnte er einen Sitz im akademischen Senat und im Fakultätsrat Jura erringen.

„Wir haben im letzten Jahr gut gearbeitet“, sagte der Vorsitzende Sebastian Wrobel stolz. „Anscheinend haben wir mit unseren Themen im Wahlkampf einen Nerv getroffen“, so Wrobel weiter.

Die Juristische Fakultät hat sich im letzten Jahrzehnt gewandelt und die Zeichen stehen weiterhin auf Wandel: Aktuell wird die Kooperation mit unserer polnischen Partneruniversität in Poznan erneuert, was ebenfalls Konsequenzen für den GPL-Studiengang bedeuten wird. Ab dem Wintersemester werden die Lehrstühle von Herrn Peine und Herrn Stürner unbesetzt sein, jedoch kann nur ein Lehrstuhl neu besetzt werden, weshalb es eine Debatte über die strategische Ausrichtung der Fakultät geben wird. Im Juni entscheidet sich dann, ob das kulturwissenschaftlich geprägte Exzellenzcluster „B/ORDERS IN MOTION“ an der Viadrina realisiert wird und somit 36 Mio. € zusätzlich in die Universität kommen, und, ob es durch die Hochschulstrukturkommission zu einer Zusammenlegung mit der Juristischen Fakultät in Potsdam kommt bzw. generell zu Veränderungen kommen soll. Zu Beginn des Wintersemesters werden außerdem Dekan und Studiendekan vom Fakultätsrat neu gewählt.

Für uns ist das Studierendenparlament ein Arbeitsgremium und kein Platz für ideologische Streitigkeiten und Selbstbespaßung. Die kontinuierliche Verbesserung der Studienbedingungen ist dabei eine Selbstverständlichkeit und eine der zentralen Aufgaben.
Dies ist nicht nur durch die Verbesserung der Bedingungen in der Bibliothek zu realisieren, sondern auch durch Förderung neuer und solider Projektideen. Denn auch die Möglichkeit zur Selbstverwirklichung, schafft ein besseres und breiteres Spektrum der Studienbedingungen.

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